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0.1. Phelsuma quadriocellata quadriocellata
0.1. Phelsuma quadriocellata quadriocellata
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Wir: das ist meine Frau Franzsiska,
mein Sohn Lukas und ich, Sebastian.
Wie ich zur Terraristik kam:
Als kleiner Junge habe ich angefangen mich für diese Glaskästen zu interessieren. Damals waren es Aquarien die ich in meiner Faszination Tagelang anschauen konnte und mich daran erfreute.
Ich dürfte so etwa 12 Jahre jung gewesen sein als ich ein recht großes Süßwasseraquarium inklusive Buckelköpfen halten durfte.
Welche Art von diesen Barschen es genau war, weiß ich leider nicht mehr, sie haben jedenfalls ordentlich Nachwuchs produziert, was ich sehr interessant fand und mich amüsierte.
Das Revierverhalten dieser Barsche war außerordentlich stark, sodass ich immer wieder Revierkämpfe zwischen anderen Buckelköpfen erleben durfte. “das ist es doch was ein Bubenherz höher schlagen lässt”. Aber damals wusste ich noch nicht wie schwierig es mit unter sein kann die Nachzuchten, ob in der Aquaristik oder in der Terraristik, unter die Leute zu bekommen.
Diese Aufgabe haben netterweise meine Eltern für mich übernommen.
Das Besitzen eines Aquariums hat mir damals vollkommen ausgereicht und sehr gefallen, doch das Interesse war, wie bei vielen Kindern, nicht von großer dauer. Nach etwa 1,5 - 2 Jahren trennte ich mich Freiwillig von den Buckelköpfchen und legte mein Interesse an Glaskästen auf Eis, wo es eingefroren dalag bis es von einem Arbeitskollegen langsam wieder aufgetaut wurde.
Doch es war nicht die Aquaristik die im Innern des Eises schmolz sondern eine andere Bauart der Glaskästen nämlich der “hochkant-gestellten Kästen”, die in der Terraristik Verwendung finden.
Dieser Arbeitskollege erzählte mir von seinen Tieren, zeigte mir Bilder von seinen Terrarien und schleppte mich auf meine erste Börse nach Hamm mit.
Das Interesse erwachte immer mehr und ich war infiziert von dem Virus der Terraristik.
Seid dieser Zeit aber, sind schon einige Liter Wasser den Bach hinunter geflossen, sodass ich nun auch euch ein wenig von meinen Tieren und meinen Erfahrungen in der Terraristik mitteilen möchte.
Als ich begann mich für Terrarien und deren Lebewesen zu interessieren sagte meine Frau zu mir, “Schatz, ich möchte keine Krabbelviecher im Haus. Mit Krabbelviecher meinte sie: Heimchen, Fruchtfliegen, Goldfliegen und weiße Asseln, ja sogar Maden waren damit ausgeschlossen für mein vorhaben besitzen zu dürfen. Als dann mein erstes Terrarium fertig war (ich baue die Vollglasterrarien selbst) machte ich mich an die Arbeit und gestaltete den Innenraum und lebte meiner Kreativität an dem Becken voll aus. Das Becken ist fertig eingerichtet und es kamen die ersten Krabbelfiecher ins Haus, es waren Springschwänze und weiße Asseln; diese Benötigt man schließlich als Helfer das Terrarium Sauber zu halten. Einige Monate später, nach dem einlaufen des Beckens Folgte der Gecko (Phelsuma Quadriocellata Quadriocellata).
Mit dem Einzug dieses Tieres kamen aber auch noch andere kleine Tierchen ins Haus, es waren Stubenfliegen, Fruchtfliegen, Springschwänze und Heimchen die in Dosen unser Wohnzimmer bewohnen, ja sogar Maden der Goldfliege war nach einiger Zeit in unserem Kühlschrank vorhanden.
Was möchte ich damit sagen? 
Ein Tier braucht Nahrung und die eines Geckos sind nun mal Lebendig. Jetzt wo wir die Terrarien eine Zeit lang haben ist das alles nicht so ekelig und schlimm wie man sich das vorgestellt hat!
Man hat die fliegen sogar, ich will nicht sagen gern um sich, aber man duldet sie weil sie ein Bestandteil seiner Lieblinge sind und deren Überleben sichern. Nun wird nicht jede freie Fliege erschlagen sondern wenn möglich eingefangen (was einfacher geht als ich dachte) und ins Terrarium geworfen.
Ich freue mich das ihr in meine Seiten reinschaut und euch für die die Terraristik Interessiert.
Viel Spaß auf meiner kleinen Homepage. Vielen dank
MFG Sebastian